Nationales Programm gegen Armut

Das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut will die Wirkung der bestehenden Präventions- und Bekämpfungsmassnahmen verstärken und dazu beitragen, dass die Massnahmen besser koordiniert sind. Es dient dem Austausch unter Fachpersonen und es stellt Informationen bereit zu Themen wie der frühen Förderung bis zum Übergang in den Beruf aber auch zum Berufsabschluss oder Berufswechsel im Erwachsenenalter, zur sozialen und beruflichen Integration, zum Wohnen, zur Familienarmut und zum Monitoring. Das Nationale Programm gegen Armut ist auf fünf Jahre befristet (2014-2018) und wird getragen von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie Organisationen der Zivilgesellschaft.

Gemeinsame Erklärung von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden vom 22. November 2016

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News

17. November 2017

Null Budget für nicht geplante Ausgaben

In der Schweiz verfügt rund eine von fünf Personen nicht über die finanziellen Mittel, um eine unerwartete Ausgabe von 2500 Franken zu tätigen. Indes sind 6,9%...

16. November 2017

Parentu: Eine App für informierte Eltern

Eltern bemühen sich um das Wohl ihrer Kinder. Wie können sie am besten mit Informationen erreicht werden? Die App «parentu» bringt eine zeitgemässe Antwort....

Veranstaltungen

22. November 2017

«Arbeit und Integration neu denken»

Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit lädt ein zur diesjährigen Luzerner Tagung zur Arbeitsintegration. Der Fokus liegt auf dem Wandel der Arbeitswelt und auf...

23. November 2017

Soziale Arbeit – Grundpfeiler der Demokratie

An der diesjährigen Herbsttagung der Artias in Lausanne steht die Soziale Arbeit als eine der zentralen Säulen des gesellschaftlichen Zusammenlebens im Zentrum.

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