Nationales Programm gegen Armut

Das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut will die Wirkung der bestehenden Präventions- und Bekämpfungsmassnahmen verstärken und dazu beitragen, dass die Massnahmen besser koordiniert sind. Es dient dem Austausch unter Fachpersonen und es stellt Informationen bereit zu Themen wie der frühen Förderung bis zum Übergang in den Beruf aber auch zur beruflichen Mobilität, zur sozialen und beruflichen Integration, zum Wohnen, zur Familienarmut und zum Monitoring. Das Nationale Programm gegen Armut ist auf fünf Jahre befristet (2014-2018) und wird getragen von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie Organisationen der Zivilgesellschaft.

 

Nationale Konferenz gegen Armut vom 22.11.2016   > Dokumentation

News

29. März 2017

St. Gallen: Ja zu Elternschaftsbeiträgen

Der St. Galler Kantonsrat hat sich jüngst für die Beibehaltung von Elternschaftsbeiträgen ausgesprochen. Die Regierung wollte sie mit der Revision des...

24. März 2017

Investitionen in Bildung lohnen sich

«Bildung statt Sozialhilfe – Chance für Erwachsene»: Das war das Titelthema der nationalen SKOS-Tagung am 8. März 2017 in Biel. Ein kurzer Rückblick.

Veranstaltungen

5. April 2017

Inklusion: IV. Internationales Kolloquium

«Von der schulischen Integration hin zur Inklusion: eine inklusive Schule für eine gerechte Gesellschaft» – so der Titel des zweitägigen Kolloquiums.

27. April 2017

«Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen»

Flüchtlinge zwischen Vergangenem und Zukünftigem: Die «Tagung Migration» des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung EHB nimmt die Möglichkeiten...

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