Nationales Programm gegen Armut

Das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut will die Wirkung der bestehenden Präventions- und Bekämpfungsmassnahmen verstärken und dazu beitragen, dass die Massnahmen besser koordiniert sind. Es dient dem Austausch unter Fachpersonen und es stellt Informationen bereit zu Themen wie der frühen Förderung bis zum Übergang in den Beruf aber auch zum Berufsabschluss oder Berufswechsel im Erwachsenenalter, zur sozialen und beruflichen Integration, zum Wohnen, zur Familienarmut und zum Monitoring. Das Nationale Programm gegen Armut ist auf fünf Jahre befristet (2014-2018) und wird getragen von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie Organisationen der Zivilgesellschaft.

Gemeinsame Erklärung von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden vom 22. November 2016

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News

20. September 2017

Sozialhilfe: Stabile Quote, steigende Kosten

Der Bundesratsbericht «Kostenentwicklung in der Sozialhilfe» reflektiert den aktuellen Kenntnisstand und sorgt für mehr Transparenz in der Diskussion um die...

12. September 2017

Berufliche Integration verringert Armut

Arbeit ist im Kampf gegen Armut von zentraler Bedeutung. Erwerbstätige haben ein markant geringeres Armutsrisiko. Caritas Schweiz hat die Kantone nach ihrem...

Veranstaltungen

16. September 2017

Musical mit 300 Mitwirkenden

«Couleurs cachées – Verborgene Farben – Colori nascosti», so heisst das Musiktheater, welches von der Bewegung ATD Vierte Welt Ende letztes Jahr initiiert...

22. September 2017

«Freiburger Toolkit für das Wohnen»

Die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD), die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) und die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft...

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