Über uns

Nationale Plattform gegen Armut

Von 2019 bis 2024 setzen Bund, Kantone, Städte und Gemeinden sowie Nichtregierungsorganisationen die «Nationale Plattform gegen Armut» um. Der Bund stellt für die Aktivitäten der Plattform jährlich insgesamt 250 000 Franken zur Verfügung. 

Die Nationale Plattform folgt auf das «Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut» 2014 - 2018. Die Plattform bearbeitet ausgewählte Schwerpunktthemen und führt die bestehenden Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten weiter. Ausserdem unterstützt sie Kantone, Städte und Gemeinden bei der Umsetzung von Empfehlungen des Nationalen Programms. Mit der Plattform setzt der Bund sein Engagement in der Armutsbekämpfung zusammen mit seinen Partnern fort, mit denen er am 7. September 2018 eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet hat. 

Drei Handlungsfelder

Inhaltlich legt die Plattform Schwerpunkte in drei Handlungsfeldern:

  • Chancengleichheit und Bildungschancen von sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Soziale und berufliche Integration
  • Lebensbedingungen von benachteiligten Familien

Partner

Die Nationale Plattform gegen Armut beruht auf einer Zusammenarbeit aller drei föderalen Ebenen sowie zentraler Sozialpartner und Nichtregierungsorganisationen. Auf strategischer und fachlicher Ebene sind die wichtigsten Akteure der Armutsprävention und -bekämpfung in den verschiedenen Organen der Plattform vertreten. 

An wen richtet sich die Plattform?

Die Hauptzielgruppe der Plattform sind alle Akteure, die auf kantonaler und kommunaler Ebene für die Armutsprävention und -bekämpfung zuständig sind sowie Sozialpartner und Nichtregierungsorganisationen aus dem Bereich Armutsprävention und -bekämpfung. Die Plattform unterstützt sie bei der Umsetzung von Strategien und Präventionsmassnahmen in verschiedenen Themenbereichen wie Bildungschancen, soziale und berufliche Integration und Familienarmut. 

Zentrale Dokumente:

Letzte Änderung: 11.10.2019