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Aufbau «Rat für Armutsfragen»

Der Rat für Armutsfragen gibt Menschen mit Armutserfahrung die Möglichkeit, ihre Interessen aktiv und langfristig zu vertreten. Ihre Erfahrungen fliessen in die Ausgestaltung und Umsetzung von Massnahmen zur Armutsprävention und -bekämpfung ein.

Der Rat für Armutsfragen fördert den Dialog zwischen Menschen mit Armutserfahrung und der Politik, der Verwaltung und der Gesellschaft. Er setzt Impulse in der Armutsprävention und -bekämpfung.

Der Rat für Armutsfragen ist in der Schweiz ein Pionierprojekt. Die Nationale Plattform gegen Armut hat das Konzept für einen Rat für Armutsfragen 2022 bis 2025 in einem partizipativen Prozess erarbeitet. Daran beteiligten sich mehr als 50 Personen, darunter armutserfahrene Menschen, Fachpersonen, Forschenden sowie Entscheidungsträgerinnen und -träger aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Von 2026 bis 2028 unterstützt sie den Aufbau des Rates und die Pilotphase.

Von 2019 bis 2024 war die Beteiligung armutsgefährdeter und armutsbetroffener Menschen an der Armutsprävention und -bekämpfung ein Schwerpunktthema. Dazu gehört auch der Bereich Rechtsschutz und Rechtsberatung in der Sozialhilfe.

Studien und Arbeitshilfen zum Thema Beteiligung von armutserfahrenen Personen

Weiterführende Informationen

Konzepte Pilotphase Rat für Armutsfragen

Mitmachen im Rat für Armutsfragen

Informationen zu Mitmachmöglichkeiten im Rat für Armutsfragen