Rat für Armutsfragen in der Schweiz
Der Rat für Armutsfragen gibt Menschen mit Armutserfahrung die Möglichkeit, ihre Interessen aktiv und langfristig zu vertreten. Ihre Erfahrungen fliessen in die Ausgestaltung und Umsetzung von Massnahmen zur Armutsprävention und -bekämpfung ein.
Der Rat für Armutsfragen fördert den Dialog zwischen Menschen mit Armutserfahrung und der Politik, der Verwaltung und der Gesellschaft. Er setzt Impulse in der Armutsprävention und -bekämpfung.
Der Rat für Armutsfragen ist in der Schweiz ein Pionierprojekt und befindet sich 2026 bis 2028 in einer Pilotphase.
Der Rat für Armutsfragen ist organisatorisch und politisch unabhängig und eigenständig. Finanziert wird er durch Stiftungen und Beiträge von Partnerorganisationen.